easyCredit BBL

Freak City aufgepasst! Jetzt brauchen die BMA365 Bamberg Baskets den Heimvorteil

01.06.2026

Es hat leider nicht geklappt eines der beiden ersten Playoff-Halbfinalspiele aus der Hauptstadt zu entführen. Nachdem die BMA365 Bamberg Baskets die Auftaktpartie im von Medikamente per Klick präsentierten Playoff-Halbfinale gegen ALBA BERLIN verloren hatten, unterlag die Mannschaft von Head Coach Anton Gavel auch in Spiel #2. Die Berliner konnten ihren Heimvorteil somit in beiden Spielen nutzen und so liegen die Bamberger nach dem 71:85 (38:46) vor 6.833 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle am Montagabend mit 0:2 in der Best-of-five-Serie zurück.

Nun gilt es also in Bamberg den Heimvorteil auf gleiche Art und Weise zu nutzen, um im Kampf um den Einzug ins Playoff-Finale in der easyCredit Basketball Bundesliga weiter im Rennen zu bleiben. Spiel #3 der Halbfinal-Serie steigt am Donnerstagabend in Freak City. Tip-Off in der BROSE ARENA ist dann um 20:30 Uhr. (Foto: Tilo Wiedensohler) 

Der entscheidende Zwischenspurt in Spiel #2 gelang den Berlinern diesmal im dritten Viertel. Nach dem Drei-Punkte-Spiel von Ibi Watson zum 47:53 (24.) folgte ein 17:6-Run der Hausherren, den Jack Kayil mit einem Dreier aus gut neun Metern zum 53:70 nach dem dritten Viertel abschloss. Schon zum Ende der ersten Halbzeit hatte Martin Hermannsson per Dreier mit der Halbzeitsirene für einen Bamberger Stimmungskiller gesorgt. Insgesamt boten die Bamberger aber eine deutlich stärkere Leistung als noch in der ersten Partie. In der Offensive hatte man jedoch seine Probleme. Die schlechte Freiwurfquote aus Halbzeit eins von nur 40% (4 Treffer bei 10 Versuchen) konnte man in der zweiten Halbzeit zwar noch deutlich aufbessern (67%), doch bei den Würfen aus der Distanz wollte es über die gesamte Spielzeit nicht wirklich laufen. Am Ende fanden gerade einmal 5 von 28 Würfen von jenseits der 6,75-Meter-Linie den Weg in den Berliner Korb (18%).

Bester Werfer bei ALBA BERLIN in Spiel #2 war Martin Hermannsson mit 18 Punkten. Für die Bamberger traf Cobe Williams mit 14 Zählern am besten. 

Ausführlicher Bericht folgt!