Medikamente per Klick Bamberg Baskets empfangen die KuSG Leimen
Die Saison in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga geht in die entscheidende Phase. Der Kampf um die Playoff-Plätze ist dabei ebenso spannend, wie auch der im Kampf darum, nach dem 22. Spieltag in der Tabelle mindestens auf Rang acht und damit über dem Strich zu stehen, der über einen Gang in die Playdowns entscheidet. Um sich von diesem Strich weiter entfernen zu können, haben die Medikamente per Klick Bamberg Baskets am kommenden Spieltag eine sehr wichtige Partie zu bestreiten. Am Sonntag empfängt man in der Graf-Stauffenberg Halle die seit nunmehr 11 Spielen sieglosen Leimenerinnen. Die KuSG (Kultur- und Sportgemeinde) belegt mit drei Saisonsiegen aktuell den vorletzten Tabellenplatz. Die Bambergerinnen stehen mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 9 Siegen und 9 Niederlagen auf Position 7.
(Fotos: HWDF Eventphotography)
Tip-Off zum Spiel zwischen den Medikamente per Klick Bamberg Baskets und der KuSG Leimen ist am Sonntag um 13:00 Uhr. Tickets für die Partie in der „Blauen“ sind online, direkt im Freak City Store oder am Spieltag selbst noch an der Tageskasse erhältlich. Bei unserem Angebot zum Saisonfinale gibt es sowohl das Spiel gegen Leimen als auch die Partie am 4. April gegen Stuttgart zum Preis von einem Spiel!
„Das nächste Spiel gegen Leimen ist für uns sehr wichtig. Wir müssen zu 100 Prozent fokussiert sein, denn Teams, die auf einem Playdown-Platz stehen, spielen immer mit maximaler Energie, Intensität und versuchen individuell stärkere Teams aus dem Konzept zu bringen. Dass solche Spiele eng werden können, haben wir gegen Ulm und in Dillingen gesehen. Deshalb liegt der Fokus auf uns und vor allem darauf, die nötige Intensität aufs Feld zu bringen. Im letzten Spiel gegen Mainz haben wir diese Energie in der Defensive leider erst im vierten Viertel gezeigt. Auf diesem Level ist das zu spät, um ein Spiel noch zu drehen. Gegen ein post-starkes Team aus Leimen müssen wir wieder zu unserem Team-Basketball zurückfinden. Der Ball muss durch mehrere Hände gehen, um uns klare Vorteile zu erspielen und so zu freien Würfen sowie guten Abschlüssen zu kommen. Gleichzeitig müssen wir unsere defensive Intensität wieder auf ein deutlich höheres Level heben.“
Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel kamen die Bambergerinnen im zweiten Abschnitt besser in ihren Rhythmus und konnten sich bis zur Pause eine 11-Punkte Führung herausspielen. Nach dem Seitenwechsel kamen die Leimenerinnen aber nochmals zurück ins Spiel und verkürzten den Abstand wieder. Drei Zähler betrug der Vorsprung nur noch vor Beginn des Schlussabschnitts. Diesen aber startete die Mannschaft von Cheftrainer Samuel Gloser stark und ging 2:29 Minuten vor dem Ende vorentscheidend mit 65:49 in Führung. Faith Alston, Hailey van Roekel und Elise Tweedie führten ihr Team zum Sieg. Während Faith Alston mit 22 Punkten, 7 Assists, 6 Rebounds und 2 Steals (Effektivität: 28) eine Allround-Performance aufs Parkett legte, steuerten Hailey van Roekel (19 Punkte, 12 Rebounds) und Elise Tweedie (14 Punkte, 10 Rebounds) jeweils ein Double Double zum Auswärtserfolg bei.
Meist recht deutlich mussten sich die Leimenerinnen in den letzten Spielen geschlagen geben. Überraschend kam zudem die Niederlage im Heimspiel gegen die Dillingen Diamonds, bei denen man am 4. Spieltag mit 67:58 gewonnen hatte. Dieser Sieg blieb bislang in neun Spielen aber der einzige Erfolg in fremder Halle in dieser Saison.
Nur die Ulmerinnen (24,6) erlauben sich im Schnitt mehr Ballverluste pro Partie als die KuSG. Auch bei den Rebounds unter dem eigenen Brett (26,2) liegt man im Ligadurchschnitt auf dem vorletzten Platz (Stuttgart: 25,6).
Mit ihrer Trefferquote von jenseits der 6,75-Meter-Linie zählen beide Mannschaften zu den schwächeren Teams in der Toyota 2. Damen Basketball Bundesliga. Mit nur 59,0 Prozent von der Freiwurflinie sind die Leimenerinnen die einzige Mannschaft, die von der Linie unter 60 Prozent wirft. (Fotos: HWDF Eventphotography)
Ebenso wie Imena Aruna musste Leimens Topscorerin Nataliia Babii beim letzten Spiel gegen Stuttgart verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Fast 24 Minuten hatte sie bis dahin bereits gespielt und war mit 9 Punkten und 9 Rebounds auf dem Weg zu einem weiteren Double Double in dieser Saison. Drei waren ihr im bisherigen Saisonverlauf bereits geglückt. Ihre Bestwerte stehen aktuell bei 23 Punkten (in Heidelberg) und 17 Rebounds (gegen Dillingen).
Gemeinsam mit Valentina Pepic (4,9) und Mellroy Brodnik (6,4) ist Nataliia Babii für das Rebounding bei den Leimenerinnen verantwortlich. Mit im Schnitt 7,4 eingesammelten Abprallern liegt die 30-jährige Ukrainerin auch in dieser Statistik an der Spitze bei der KuSG.
Carolin Schmidt und Janina Dzubba haben beide einen Durchschnittswert von 3,1 Korbvorlagen pro Spiel. Während Carolin Schmidt jedoch nur sieben Spiele absolviert hat, stand die 22-jährige Aufbauspielerin in 17 Partien auf dem Parkett und hat so im direkten Vergleich der absoluten Zahlen mehr als doppelt so viele Assists bereits gespielt.
Nataliia Babii ist die einzige im Team der Leimenerinnen, die einen zweistelligen Effektivitätswert vorweisen kann. Neben ihren 11,4 Punkten und 7,4 Rebounds gibt sie pro Spiel auch 1,9 Assists und holt 1,2 Steals.
Unterstützung gefragt!
Die Partie gegen die KuSG Leimen ist für die Medikamente per Klick Bamberg Baskets eine ganz wichtige im Saisonendspurt. Gegen die Leimenerinnen muss unbedingt ein Sieg her! Dass die Punkte an diesem Sonntag auch tatsächlich in Freak City bleiben, braucht es die volle Unterstützung. Deshalb jetzt noch schnell Tickets sichern für die Partie gegen Leimen. Karten gibt es wie immer online, direkt im Freak City Store unter der BROSE ARENA oder am Spieltag dann auch noch an der Tageskasse.
Am besten jetzt uns Saisonfinale-Angebot sicher! Zum Preis von einem Spiel gibt es je ein Ticket für die Partien gegen Leimen sowie die am 4. April gegen Stuttgart!